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Aktuelles aus dem BMEL

Ein Dreieck aus Bäumen

Als Symbol für die Einheit pflanzte Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt eine Kiefer, Buche und Eiche

Als Symbol für die deutsche Wiedervereinigung haben der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt und der bayerische Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Josef Miller, am 17. November in Cadolzburg (Landkreis Fürth) eine Kiefer, eine Buche und eine Eiche gepflanzt.

Die als Dreieck gesetzten Bäume sollen als „Einheitliches Wiedervereinigungsdenkmal“ an den Mauerfall vor 25 Jahren erinnern. Das Projekt brachte 2012 der Wunsiedler Bürger Werner Erhardt auf den Weg, als er Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt innerhalb des „Bürgerdialogs“ erstmals diesen Vorschlag unterbreitete. Seither unterstützt die Bundeskanzlerin die Aktion und hat mittlerweile die Schirmherrschaft übernommen und selbst in Bonn drei Bäume gepflanzt.

Die häufig im Osten vorkommende Kiefer symbolisiert dabei die neuen Bundesländer, die Buche ist sprichwörtlich der deutsche Baum Nummer eins und soll den Westen symbolisieren. Die Eiche steht für das geeinte Deutschland. Dass die Traubeneiche der Baum des Jahres 2014 ist und zu allen Zeiten Eichenlaub unsere Münzen, Urkunden und Auszeichnungen zierte, passt gut ins Bild.

Mehr zu dem Projekt unter www.sdw.de.